Als es an der Zeit war, unser erstes hot yoga-Matte zu entwerfen, fanden wir an vielen Orten Inspiration. Zum Einstieg erinnerten UNS (und all euer herrliches Schwitzen) daran, dass Leistung im Designprozess immer an erster Stelle stehen muss ... also haben wir ein superweiches Mikrofasertuch eQua Towel auf ein Fundament aus natürlichem Kautschuk der eKO Mat aufgebracht. Ziemlich genial (wenn wir das so sagen dürfen) ...
Doch Funktion muss auch von Mode begleitet werden – oder, im Fall unserer eQua-Mattenkollektion, inspiriert von den wunderschönen Kunstwerken einiger unserer talentiertesten Freunde.
Lernt Ashley Mary, Emily Quandahl und Brent Broza kennen, die unglaublichen Künstler, die ihre Zeit und ihr Talent für die limitierte eQua-Mattenkollektion dieser Saison zur Verfügung gestellt haben. Wir haben uns mit dem Trio zusammengesetzt, um sie zu Farbe, Bewegung und dazu zu befragen, warum soziales Engagement immer im Trend liegt.

F. WO HABT IHR DIE INSPIRATION FÜR EURE DESIGN GEFUNDEN?
Emily: Die Bewegung des Wassers spielt in all meinen Arbeiten eine große Rolle – wie es die Farbe mitnimmt und sich jedes Mal in einem einzigartigen Muster absetzt. Ich versuche loszulassen und die Farbe einfach tun zu lassen, was sie will.
Brent: Der Künstler Mark Rothko. Ich liebe die Art, wie er Landschaft und Farbfeldmalerei einsetzt.
Ashley: Farbe! Ich wusste, dass dieses Werk eine natürliche Umgebung ansprechen sollte, also habe ich mich auf meine Blau- und Grüntöne gestützt.

F: Welche Parallelen seht ihr zwischen Kunst und Yoga?
Brent: Kontinuierliches Lernen beider Disziplinen und die Fähigkeit, sich auf unterschiedliche Stile einzulassen. Und beide als kreative Formen der Entspannung zu nutzen.
Ashley: Beides bedeutet, den Geist zu trainieren und auszudrücken. Es ist ein Dehnen von Herz, Verstand und Seele. Mein Prozess ist fließend, inspiriert, verspielt und erforschend - und ich sehe genau denselben Geist beim Yoga wieder aufscheinen.
Emily: Ich lasse die Fließfähigkeit meiner Kunst in meine Yogapraxis einfließen. Eine Pose nicht erzwingen, sondern meinen Atem so wirken lassen wie das Wasser in meiner Arbeit - sodass er mich jedes Mal durch eine einzigartige Praxis trägt.

F: Yoga bedeutet, sich selbst etwas zu geben, damit man dann anderen etwas geben kann. Wie drückt sich das in deinem eigenen Leben aus?
Emily: Vor einigen Jahren gründete ich Cantik Collective, eine Plattform, auf der sich Künstler vernetzen und Bekanntheit erlangen können. Mir ist wichtig zu erkennen, dass die Basis einer unterstützenden kreativen Gemeinschaft Kameradschaft ist, deshalb lege ich Wert darauf, das Licht auf andere zu richten.
Ashley: Ich liebe jede Gelegenheit, die ich bekommen kann, um zu unterrichten. Vor Kurzem konnte ich eine Klasse kleiner Kinder in mein Studio kommen lassen, um gemeinsam mit mir ein schönes Chaos zu veranstalten. Es war fantastisch!
Brent: Jimmy Miller war einer meiner besten Freunde, der 2004 verstorben ist. Die Jimmy Miller Memorial Foundation betreut derzeit Marines der Wounded Warrior Battalions in Camp Pendleton und 29 Palms mit einzigartigen ganzjährigen Ocean-Therapy-Sitzungen, die auf dem Stützpunkt in Camp Pendleton stattfinden. Ich sitze im Vorstand und helfe dabei, Geld zu sammeln, indem ich Kunstevents ausrichte und Kunst für ihre Spendenaktionen spende.
